411 Jonglieren-Warum es gut fürs Gehirn ist
In dieser Episode geht es um eine der wirkungsvollsten Bewegungsformen für unser Gehirn: das Jonglieren. Ich erzähle von meinen Erfahrungen mit Schulklassen in der Akademie und zeige, wie Kinder innerhalb kurzer Zeit die Drei-Ball-Jonglage erlernen können – auch wenn sie anfangs glauben, dass sie das niemals schaffen.
Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um den Lernprozess. Fehler gehören ausdrücklich dazu, denn genau sie helfen unserem Gehirn, neue Verbindungen aufzubauen. Ich erkläre, warum Jonglieren beide Gehirnhälften aktiviert, die Hand-Auge-Koordination verbessert und das Durchhaltevermögen stärkt. Außerdem erfährst du, weshalb kleine Erfolgserlebnisse oft der Schlüssel zu mehr Motivation und Selbstvertrauen sind.
Eine Episode für Eltern, Lehrkräfte und alle, die Lernen nicht nur mit Büchern verbinden, sondern Körper und Gehirn gemeinsam fördern möchten. Denn manchmal reichen schon drei Bälle aus, um das Gehirn zum Leuchten zu bringen.